Zwangsstörungen
Den Fokus vom Kopf in den Körper lenken.
Zwanghafte Gedankenmuster binden oft enorme mentale Energie. In der Fachliteratur und klinischen Praxis zeigt sich immer deutlicher: Die unmittelbare Körpererfahrung kann helfen, repetitive Grübelschleifen zu unterbrechen.
Beim therapeutischen Boxen nutzen wir die physische Reaktion als ‚Anker‘ im Hier und Jetzt. Es geht dabei nicht um Kampf, sondern um die Regulation von Impulsen und das Erleben von Selbstwirksamkeit.
Anwendung in meiner Praxis:
Ich biete das Boxen als ergänzenden Baustein in der Behandlung von Zwangssymptomatiken an.
Bindungstrauma
Wenn Worte allein nicht ausreichen
Manche Erfahrungen sitzen so tief, dass wir für sie kaum Worte finden. Besonders Erlebnisse aus unserer frühen Kindheit oder belastende Beziehungserfahrungen sind oft als körperliche Muster gespeichert – als ein Gefühl von Ohnmacht, ständiger Anspannung oder dem Verlust der eigenen Grenzen.
In meiner Praxis biete ich mit dem Therapeutischen Boxen einen Weg an, der genau hier ansetzt: nicht im Kopf, sondern im Körper.
Eigene Grenzen spüren: Erleben Sie körperlich, wo Ihr persönlicher Raum beginnt und wie Sie ihn klar und sicher behaupten können.
Selbstwirksamkeit erfahren: Verwandeln Sie das Gefühl von Ohnmacht in die Erfahrung der eigenen Kraft und Handlungsfähigkeit.
Sicherheit in Beziehung finden: Durch die Arbeit mit mir als Gegenüber können Sie lernen, Spannungen zu regulieren und Vertrauen in eine verlässliche Interaktion aufzubauen.